Wer ist eigentlich diese Rekii?

Wenn man überlegt, sich auf ein verrücktes und abenteuerliches Shooting einzulassen, möchte man vorher bestimmt auch gerne wissen, auf WEN man sich einlässt, denn: kein verrücktes Shooting, ohne verrückte Fotografin. Deshalb dachte ich, ich zeig mich mal von meiner allerbesten Schokoladenseite und schreib ein paar Worte (oder Absätze :D ) über mich. Also hol dir nen schönen heißen Kaffee oder Kakao, mach's dir gemütlich... jetzt geht's los :D 

Und wieso überhaupt "Rekii"?!

Reki kommt übrigens von Ulrike - Rike - jemand hat vor Ewigkeiten mal die Vokale vertauscht und das hat sich durchgesetzt, man sucht sich seine Spitznamen ja meistens nicht selbst aus :D Mittlerweile nennt mich niemand mehr Ulrike, und falls jemand das doch mal tut ist das für mich immer ziemlich seltsam. Rekii hat übrigens nichts mit Esoterik zu tun und man kann das 2. "i" auch weg lassen, das hat keine tiefere Bedeutung :) 

 

Klein Rekii in der Buchbinderei

Meine Reise

Schon als Kind war die Kreativität meine beste Freundin, das ist nicht immer auf Verständnis gestoßen. Und deshalb war ich durch Aussagen wie "Von einem kreativen Beruf kann man nicht leben, mach was Vernünftiges!" als junger Mensch lange Zeit ziemlich verloren. Im Nachhinein war das aber mein großes Glück, denn ich konnte in meinem Leben schon sehr viel Berufserfahrung sammeln: im Sozial- und Gesundheitswesen, in der Gastro, im Verkauf und in vielen weiteren Bereichen die mir heute in der Selbstständigkeit nützen.

Nachdem ich zuvor also schon einiges ausprobiert & angefangen hatte, landete ich in einer Buchbinderei und schloss dort auch meine Handwerks-Ausbildung ab. So richtig angekommen war ich allerdings in diesem Bereich auch nicht, also jobbte ich weiterhin hier und da, holte mein Abi nach und weil man ja was "Vernünftiges" machen sollte begann ich ein Lehramt-Studium in Deutsch & Bio.

 

Parallel dazu:

2010 - Foto von Markus Fischer

Durch Zufall landete ich mit zarten 18 Jahren als "Model" vor der Kamera eines Bekannten, was sich zu einem echten Hobby entwickelte. Schon damals habe ich mich selbst aufwändig geschminkt, Kostüme gemacht und mir selbst die Retusche mit Photoshop beigebracht - viele meiner Stamm-Fotografen kamen noch aus der analogen Fotografie und hatten kein großes Interesse daran, ihre Bilder zu bearbeiten, ließen mir da aber freie Hand.

Da ich schon reichlich Übung im Stylen hatte wurde ich mit der Zeit immer häufiger gefragt, ob ich auch andere Modelle stylen würde, und das machte mir bald mehr Spaß, als selbst vor der Kamera zu stehen, da ich so mehr Einfluss auf den kreativen Prozess hatte. Es dauerte nicht lange, bis mir das nicht mehr gereicht hat - ich fing an mich mit der Technik hinter der Fotografie zu befassen, übte viel, ließ mir viel erklären, schaute viele Videos und eine neue Leidenschaft war entfacht! 

 

 

Zunächst machte ich super viele Selbstportraits und dann mussten Freunde & Bekannte als Opfer her halten und über Social Media hat sich meine Kunst dann ziemlich schnell verbreitet.

Und da stand ich also irgendwann, die Kamera in der einen Hand, das Chemie-Buch in der anderen Hand... was soll ich sagen? Das Studium hat natürlich unter der Fotografie ziemlich gelitten. Es dauerte nicht lange, bis die ersten bezahlten Aufträge kamen und durch den Zeitmangel war ich echt eine miese Studentin.

Ich musste offensichtlich eine Entscheidung treffen, ich traf sie, und ich habe sie seitdem nicht einen einzigen Augenblick bereut!

Ich hoffe, dass ich durch diese kurze Vorstellung vielleicht schon ein kleines bisschen weniger fremd für dich bin :) Wenn du mehr über mich erfahren möchtest schau einfach mal in meinem Blog vorbei oder/und schreib mir eine Email!

Deine Rekii