Mein Leben ist ein Husky-Rudel (Gastbeitrag)

Mein Leben ist ein Husky-Rudel (Gastbeitrag)

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Wer sind wir?

Manche kennen uns schon über die tollen Bilder vom Shooting mit unseren Huskys und Rekii über Facebook. „Wir“, d.h. mein Partner Steve, meine 2 Kids, meine 18 Sibirischen Huskys und ich, Andrea.

Ja, richtig gelesen, es sind 18 Vierbeiner. Das ist unser Job, wir bieten Husky-Wanderungen für Groß und Klein an, um die Natur und diese faszinierenden Tiere den Menschen ein wenig näher zu bringen.

Huskys faszinieren immer viele Menschen. Aber woran liegt das eigentlich genau? Zum einen sind es einfach richtig schöne Tiere, sehr Wolfs-nah und mit ihrem intensiven Blick und der Ausstrahlung nicht zu übersehen. Aber zum anderen ist es der Charakter: sie sind einfach sehr sehr eigen. Stolz, stur, aber absolut liebevoll bei richtigem Umgang und richtiger Auslastung. Zwei Extreme, aber gut in einem Tier zusammen gebracht.

 

Was bedeutet ein Leben mit einem Husky-Rudel?

Der Bewegungsdrang ist enorm und das sollte keiner unterschätzen. Wir trainieren die Hunde im Winter mehrere Stunden täglich (!) vor dem Wagen oder (wenn mal Schnee liegt) mit dem Schlitten. Gassi-Gehen reicht da nicht aus, auch nicht joggen oder Rad fahren, der Husky möchte Ziehen. Dafür ist er seit Jahrtausenden gezüchtet wurden und es liegt den Tieren einfach im Blut. Im Sommer heißt es nachts trainieren, da es tagsüber zu warm dafür ist. Wenn ein Husky genügend körperliche und geistige Arbeit hat, ist er ausgeglichen und zufrieden und das ist unser Ziel. Durch die Rudelhaltung ist noch einmal mehr eine tolle Stimmung erreicht, da jeder jederzeit sozial interagieren kann.

          

Wenn man diese Stufe erreicht hat, ist alles möglich. Unsere Hundis können alle frei laufen, was anscheinend total untypisch für Huskys ist. Unsere Hundis sind souverän gegenüber allem und jedem, sie haben (leider) vor fast nix Angst und gehen selbstbewusst durchs Leben. Dadurch sind auch tolle Aktionen möglich, wie z.B. das Fantasy-Shooting mit Rekii. Durch Zufall bin ich auf ihre Seite gestoßen und fand ihre Bilder einfach super, auch die Idee, dass ich selbst ein tolles Bild mit meinen Huskies zustande bekommen könnte, hat mich gereizt. Gesagt getan und einfach mal Rekii angeschrieben & noch zwei Mädels zusammenbekommen, die auch schöne Bilder wollten, um Rekii auf die weit entfernte Ostalb zu holen.

 

Germanys Next Model-Husky

Unsere Hundis finden Fotoshootings deswegen so toll, weil es die einzige Situation ist, bei der sie Leckerlis bekommen. Wir arbeiten sonst nur über Lob und Motivation bzw. Konsequenz und ohne die kleinen „Bestecherli“, aber bei einem Fotoshooting muss man -für einen Husky nicht grad logische- Dinge tun (in eine Kamera reinschauen, neben lustig angezogenen Menschen stehen oder sitzen bleiben etc.) und deshalb gibt es hier den Fress-Bonus. Und aus diesem Grund möchte gern jeder unserer Hundis beim Fotoshooting dabei sein.

 

 Meist lassen wir die Models einfach selbst den Hund auswählen. Es sind auch wirklich die meisten super dafür geeignet. Klar hat jeder Husky seinen ganz eigenen Charakter: Es gibt die ruhigen, Entspannten, es gibt die hyperaktiven Aufgedrehten und natürlich den nervigen Rudelclown. Hier kommt es eher auf das Model an: kann ich ruhig bleiben, wenn neben mir ein Energie-Bündel rumhampelt oder lass ich mich anstecken und werde selbst hibbelig? Dann ist ein ruhiger Vierbeiner die bessere Wahl. Manchmal muss man auch einen Abschlecker wegstecken können, wenn Raven (unsere Knutschkugel) mal ihren Waschlappen auspackt. Meist wählen sich die Menschen instinktiv den richtigen Husky aus, man muss hier nach Bauchgefühl gehen.

Geduld ist goldwert

In jeder Situation ist es wichtig, dass der Hund den Spaß an der Sache behält, das sieht man dann auch auf den Fotos. Genervte Huskys zeigen diesen Gemütszustand sehr deutlich. Deswegen bringt es nix, sauer zu werden, wenn der Hund mal nicht schaut oder genau im richtigen Moment weggeht. Einfach ruhig bleiben, korrigieren und noch einmal probieren. Vielleicht auch kurz eine Spiel- und Rennpause einlegen und dann kann’s weiter gehen.

 

Rekii kann auch gut Fotos kombinieren, d.h. auf einem Foto hat das Model schön geschaut und auf dem anderen der Husky und daraus macht sie dann ein perfektes Bild. Ich war von unserem Shooting total fasziniert und mir haben die Bilder sehr gut gefallen. Und ich bin (wie die meisten) mein größter Kritiker. ;-)

 

Die ungeschönte Wahrheit

Aber bitte nicht zu romantisch werden: so ein Alltag mit 18 Hunden ist zwar nach außen hin ein Traumjob, aber es ist auch einfach anstrengend. Urlaub ist nicht drin, Ausschlafen nur in Ausnahmefällen, du bist körperlich und mental sehr gefordert und kommt oft an deine Grenzen und wenn du krank bist, ist es den Hunden eigentlich ziemlich egal, die wollen trotzdem raus. Jeder Beruf hat seine Vor- und Nachteile, auch ein Job mitten im Wald mit 18 Sibirischen Huskys.

Eure Andrea

 


Anmerkung von Rekii:

Als Andrea mich zum ersten Mal zu sich eingeladen hatte war ich sofort total begeistert von ihrem Organisationstalent! Und noch begeisterter war ich als ich dann in Jagstzell ankam, umgeben von Wiesen und Wald und mitten in dieser märchenhaften Idylle stehen dann 2 Häuser und ein riesiges Husky-Gehege. Ich finde es schön, dass Andreas flauschige Freunde im Rudel mit so viel Platz gehalten werden und man merkt ihnen auch an, dass sie sehr ausgeglichen sind. Man hat auch das Gefühl, dass sie Menschen sehr mögen und kein Problem damit haben, angefasst zu werden. Das macht sie zu tollen Shootingpartnern! Ich freue mich schon sehr auf unser Winter-Shooting :)

So gelingt ein Husky-Shooting:

  • Mit Leckerlies hat man definitiv die Aufmerksamkeit seines tierischen Models. Andreas Huskies bekommen sie nur bei Shootings, sodass sie außerdem diese Belohnung mit den Shootings verknüpfen
  • Wenn der Husky seinen Kopf dreht sieht es am besten aus, wenn das Model in die selbe Richtung schaut
  • Huskys lieben es geschmust zu werden, man kann sie auch problemlos mal fester im Griff behalten und das Gesicht in ihr Fell drücken ohne, dass sie sich unwohl fühlen
  • Tiere haben trotzdem immer ihren eigenen Kopf: am besten gelingen die Bilder, wenn man den Hund einfach Hund sein lässt – ja, sie machen auch mal Quatsch – und sich davon nicht beirren lässt und immer in der eigenen Pose bleibt. Man kann Tiere nicht zu Posen zwingen, aber man kann auf seine eigene achten und so entstehen auch mal lustige Situationen, wenn der Husky zB spontan entscheidet das Gesicht des Models abzuschlecken ;D

 

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Wenn ihr jetzt Lust habt noch mehr über Andrea, ihre Familie und ihr ganzes Rudel flauschiger Gefährten erfahren mögt, dann schaut dringend mal auf ihren Social Media Accounts und der Website vorbei:

Direkt bei Andrea könnt ihr euch auch für Fotoshootings mit mir & Huskies anmelden!

Homepage: http://nature-trails-events.de

Youtube: https://www.youtube.com/user/NatureTrailsGmbH/featured

Facebook: https://www.facebook.com/NatureTrails.Natur.pur/

Instagram: https://www.instagram.com/nature_trails_events/

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